05.09.2010
"FuNTASTIKsche Millionen"

 

FuNTASTIK - Familie und Nachbarschaft, Toleranz, Aktion, Soziale

Themen, Integration, Kommunikation

 

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Übergabe des Familien- und Bürgerzentrums in Bergheim- Südwest an die Öffentlichkeit durch Bürgermeisterin Maria Pfordt und Regierungspräsidenten Hans-Peter Lindlar.sdwest_funtastic_erffnung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ein weiterer Baustein zur Sanierung des Sozialen Brennpunktes Bergheim Süd-West wurde jetzt fertiggestellt. Damit ist ein entscheidender Schritt zur Sanierung dieses Gebietes und der Eingliederung von Bürgern mit Migrantenhintergrund und/oder  sozial schwierigen Verhältnissen erfolgt.

Das vom Rat der Stadt Bergheim beschlossene Integrierte Handlungskonzept aus dem Jahr 2002 ist damit konsequent verfolgt worden und wird bis 2014 weiter verfolgt.

 

"Um die Stadtplanungsfehler aus den 60er bis 80er Jahren", so Regierungspräsident Lindlar, wieder in den Griff zu bekommen wurden von 2002 bis 2008 einschließlich geplant in 2009 € 12.900.000,- an Steuergeldern ausgegeben. Weiterhin sind bis zum Jahr 2014 Mittel von insgesamt € 9.225.000,-- vorgesehen. Damit hat das Projekt dann € 22.125.000,- öffentliche Gelder verschlungen.

Nicht vergessen werden dürfen dabei die privaten Investitionen der Anwohner der neuen Turmallee von ca. € 7,1 Mio. Damit ergibt sich eine Investitionshöhe von ca. € 30 Millionen bis zum Abschluß des Projektes, falls nicht noch "Unvorhergesehenes" hinzukommt.

Die FDP hofft, daß sich solche immensen Investitionen für einen relativ geringen Bevölkerungsteil und begrenzetem Stadtgebiet auch lohnen. Der Einsatz der Mitarbeiter in der Verwaltung und der vielen ehrenamtlich agierenden Bürger kann hierbei nicht hoch genug eingeschätz werden. Da der Anteil der Stadt Bergheim bei den Investitionen bisher bei nicht geringen 25% liegt, müssen sich hier in kurzer Zeit auch weitere meßbare Erfolge einstellen. Diese Investitionen dürfen lediglich eine Hilfe zur Selbsthilfe der beteiligten Personen sein. Integration und soziale Verantwortung sind keine Einbahnstrassen.

Alfred Friedrich


 

 

 

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