| "Späte Einsicht" |
|
Ein wenig Geduld bitte, neue Nachrichten werden gerade bearbeitet. und immer daran denken : Besser für Bergheim FDP - Die Mitte
________________________________________________________________________________________________________________
Frau Bürgermeisterin zeigt Einsicht und erfüllt nun immer mehr scheibchenweise die Forderung der FDP nach Abschaffung der Parkgebühren. - ein Schelm der Böses dabei denkt - Endlich wächst die Einsicht der Stadtverwaltung, daß das sture Beibehalten der Parkgebühren sich katastrophal auf das Einkaufsverhalten der Bürger und die Entwicklung der Fußgängerzone vor dem Aachener Tor ausgewirkt hat. Leider viel zu spät ist erkannt worden, was die FDP seit langer Zeit fordert: gebührenfrei parken - stressfrei einkaufen - sich wohl- und willkommen fühlen in Bergheim Aber wieder wird nur halbherzig gehandelt. Wer der Innenstadt und dem Einzelhandel wirklich helfen will, muß für die generelle Abschaffung der Parkgebühren und einer vernünftigen Parkraumbewirtschaftung mittels Parkscheibe sorgen. Es ist geradezu unverschämt durch Parkgebühren den Bürgern jährlich ca. 450.000,-- Euro aus der Tasche zu ziehen und dem Einzelhandel dadurch die entsprechende Kaufkraft vorzuenthalten. Wieder wird die Salamitaktik angwandt. Erst wenn ich mit dem Rücken an der Wand stehe und nicht mehr anders kann, wird der Not gehorchend reagiert. Von konzeptionellem, vorausschauendem Handeln keine Spur. Den jetzigen Zustand der Fußgängerzone hat die FDP schon vor Jahren vorausgesagt und sich durch eigene Initiative über das Modell ISG -Immobilien- und Standortgemeinschaft- eingebracht. Leider wird der Parkplatz "Am Jobberath" als Goldesel betrachtet. Für die städtebauliche Entwicklung ist es eine Katastrophe, dieses Gelände lediglich als Parkplatz zu nutzen. Ebenso zeichnet sich die in andern Städten sehr geschätzte 1b- Lage zwischen der Fußgängerzone und hier in Bergheim der Stadtmauer durch intensive Nutzung vornehmlich durch Garageneinfahrten aus. Das sind brachliegende Ressourcen, die es in Abstimmung mit den Grundstücksbesitzern zu nutzen gilt. Hier müssen attraktive Verbindungen zur Fußgängerzone geschaffen werden, und nicht unansehnliche und wenig einladende Durchgänge wie sie jetzt vorhanden sind. Das Gelände vor dem Aachener Tor mit Parkaus und Tankstelle muß auch weiterhin in die städtebauliche Entwicklungsplanung einbezogen werden, um einen attraktiven Gegenpol zur den Einkaufszentren im östlichen Bereich und am Bahnhof zu bilden. Vielleicht wird in 10 Jahren kaum mehr Benzin getankt sondern andere Energien genutzt und die Tankstelle erübrigt sich. Entscheidend wird jedoch sein, nicht wie bisher auf Einzelmaßnahmen zu setzen sonder ein städtebauliches Gesamtkonzept für die nächsten 10-20 Jahre zu erarbeiten. Dabei müssen alle Beteiligten -Grundstückbesitzer, Einzelhändler, Gewerbetreibende und die Stadt- auf der Basis des bestehenden Einzelhandelskonzeptes, idealer Weise in der Form einer ISG ( Immobilen und Standortgemeinschaft), wie in vielen anderen Städten bereits erfolgreich geschehen, an einen Tisch. Alfred Friedrich
________________________________________________________________________________________________________________________________
|





